Mittwoch, 2. August 2017

Vom Eigenleben eines Leser- Lieblings-Charakters & einer Weltpremiere

Auch als Autorin lernt man niemals aus!
Das hätte auch die Überschrift dieses Posts werden können.
Ja, es ist wirklich so. Viele Dinge die ich so von mir gebe und von denen ich in jenen Momenten felsenfest Überzeugt bin, hätte ich am besten nie gesagt bzw. geschrieben.
Meine Leserinnen wissen bereits jetzt von welchen Büchern und welchem ganz besonderen Charakter ich gerade schreibe: Nikoma.
Was hat mich dieser Charakter für Nerven gekostet!
Noch schlimmer, er tut es immer noch!
Als neben Charakter, einem Formwandler ( nein, er wollte nie "Gestaltenwandler" heißen) erblickte er im ersten Band meines aller ersten Romans "Das Steinernen Tor - die Rückkehr" das Licht der Welt Fenmar und bereits da fingen die Probleme mit dem Mann an.
War ich doch immer davon ausgegangen, der Autor an den Tasten hat das sagen, belehrte er mich schnell eines anderen.
Wie Ferngesteuert hat er meinen ganzen sorgfältig ausgearbeiteten Plot über den Haufen geworfen.
Er den Heldentod im zweiten Roman "Das Steinerne Tor- Hoffnung" sterben? Niemals!
Ich konnte nichts machen, Nikoma mogelte sich durch meine erdachte Welt und in die Herzen meiner weiblichen Leserschaft.
Noch immer verstehe ich nicht was an dem Kerl so besonders toll ist?
Seine Loyalität? Die hat Ian auch. Sein Kampfgeist? Hallo, auch den besitzt Ian. Oder ist es doch dieses Badboy Image und das Erbe seiner Vampir Vorfahren?
Hallooooooo, der Kerl ist doch gar kein Vampir!!!!  
Ich glaube keiner kann meine Situation nachempfinden. Was für ein Schlamassel!
Immerhin bin ich eine "Happyend" liebende Autorin.
Leider geht aber auch in Fenmar eine Dreiecksbeziehung zwischen einer Frau und zwei Männern nicht wirklich gut.
Der dritte und Finale Band "Das Steinerne Tor - Ein neuer Anfang" war so gut wie fertig und ich hatte keine Lösung.
Meine Rettung war eine Schottland-Tour im Rabbie-Bus mit meinen Mädels und die Gruppe Runrig mit dem Song "Loch Lomond". 
Die Geschichte hinter dem tragischen Song, der so gerne voller Inbrunst mitgesungen wird, hat mich zum Showdown meiner Helden inspiriert.
Und, letztendlich Nikoma und meinen, diesen Kerl liebenden, Leserinnen ein neues Buch beschert.
Die Idee zu "Schattenkrieger - Hüter des Steinernen Tors" wurde geboren.
Dieses Buch war ein ganz schön langer Weg.
Weil - Ihr könnt es Euch denken - der elende Kerl wieder nicht gemacht hat was ich wollte!
Lustigerweise hat er sich aber heimlich verbündet mit einem riesigen Projekt, einem Projekt das Ihr im Übrigen LIVE erleben könnt, samt mir und natürlich dem Schattenkrieger Nikoma und Tina und Basil Wolfrhine, Hans Maria Mole , Freddy the Piper und und und ...
WIR sehen uns , hoffe ich. 
14 Oktober 2017 Einlass 19.00 Uhr - Beginn 20.00 Uhr 
Karten zu 10.-€ bekommt Ihr beim Schottenradio

Eure Pia 


                  

Sonntag, 9. April 2017

Besser spät als nie. Meine Leipziger Buchmesse 2017

Kaum zu glauben, aber die Leipziger Buchmesse (23. März’17- 26. März’17) ist bereits wieder mehrere Wochen vorbei.
Heute schaffe ich es nun endlich, einmal ein bisschen von dem Erlebten Revue passieren zu lassen.
Dieses Jahr lag die Messe für mich sehr günstig, da sonst mein jüngster Sohnemann genau zur Messezeit Geburtstag hat. (Bei seiner Geburt via Kaiserschnitt - hätten wir das ja berücksichtigen können - so wir gewusst hätten das ich unter die Autoren gehe 😊).
Eigentlich war alles gut gelaufen, doch dann wurde kurz vor der Messe meine liebe Autoren-Kollegin Iris Heerdegen krank, die Post verbummelte den Ausstellerausweis von Fiona Schwarz (nicht gerade ein toller Start in unserem Team für die Liebe!) und meine Bücher kamen nicht bei mir an.

Einen Tag vor der Messe lagen meine Nerven ziemlich blank.
Zum Glück tauchte wenigstens Fionas Ausstellerausweis auf (der in einer vergessenen Kiste der Post herumdümpelte *grmmmpf*) während ich mich damit ab fand, ohne meine Bücher nach Leipzig zu starten.
Wie gut das Frau nicht nur ein einziges Buch geschrieben hat.

Tag 1: (22. März’17)
Die Fahrt verlief bestens und ich stellte fest, dass es sogar gut war, das die vermisste Bücherkiste nicht dabei war. Es gab nämlich keinen Platz mehr in meinem Corsa.
Auf einer Autobahn-Raststätte traf ich mich mit Iris Heerdegen, um wenigstens ihre Bücher und ihr Werbematerial mit auf der Messe präsentieren zu können.
Mein Auto war danach im Übrigen überfüllt.
Nach einem Stopp zum Check-in im Hotel, wo bereits Fiona Schwarz auf mich wartete und um zumindest etwas Platz im Auto schaffen, ging es direkt zum Ausstellerparkplatz der Messe wo wir beide den Stand einrichteten.
Hier funktionierte erneut mal wieder nichts so, wie gedacht.
Meine Deko-Kerzen passten nicht, da die Regale zu schmal waren.
Aber so etwas hält Mrs. MacGyver/ ICH (Kennt ihr die Serie noch? Ich habe sie definitiv zu oft angesehen!) nicht ab. In den Ecken des Standes mit Moos unterlegt sahen diese doch ganz nett aus. Da gestaltete sich das Befestigen unserer Autoren-Porträts auf Leinwand schwieriger.
Trotz Leiter und angeblich bombenfestem, teuren Klebeband hielten diese überall aber nicht an der Wand!
Der supernette Schweizer Kollege vom Sternensand-Versand, lieh mir ein starkes doppelseitiges Klebeband, das zuerst auch nicht funktionierte.
Bis, Mrs. MacGyver auf Zehenspitzen auf der Trittleiter balancierend unsere Autoren-Porträts am Metallrand, der die Standwände zusammenhielt, befestigte.

Mit den Tartankissen und unseren bunten Büchern sah das richtig gut aus.
Zum Abschluss dieses Tages fanden Fiona und ich dann auch noch, nach einigen Umwegen, die von Autoren Kollegin Lara Greystone angepriesene Gaststätte, wo wir uns mit einem guten Essen für den Tag entschädigten.

Tag 2: Messebeginn 23. März ‚17
Nach einer nicht gerade tollen Nacht in welcher mich der frühe Morgen mit Migräne weckte, die ich zum Glück mit einer Tablette wieder loswurde, nahmen wir meinen Lieblingsautoren Kollege Dieter Stiewi in Empfang. Der arme Kerl war bereits um 3.00 Uhr losgefahren, um es pünktlich zum Hotel und im Anschluss zur Messe zu schaffen.
Die Messe selbst fing gut an. Nette Gespräche, interessierte Leser.
Bei einer Aktion, bei der man mit seinem ersten Buchsatz überzeugen sollte  und das Publikum abstimmte. Eine interessante Sache, auch wenn ich als aller Erste rausflog ... (Längere Sätze sind wohl doch nicht so schlecht!) Die Idee mit der bitteren Schokolade, fand ich Klasse!
Kurz vor ende des ersten Messetages kam Lara Greystone mit ihrem netten Mann an und unser Team am Stand war komplett.
Dieser Abend ging mit einer tollen Krimilesung von Dieter im Krimikeller zu ende, wo wir beide im Anschluss noch lecker gegessen hatten und uns endlich mal wieder über das Schreiben austauschen konnten.

Tag 3: 24.März’17
In dieser Nacht wurde mir klar, weshalb Frau die Migräne heimgesucht hatte.
Es gibt da ganz klar Dinge, für die ich Männer beneide: Im Stehen pinkeln, samt kürzerer WC Schlangen, unrasierte Waden und die Sache mit dieser elenden roten Flut ein Mal im Monat sind nur ein Paar davon...

Der erste Programmpunkt des Tages war Fionas erste Lesung überhaupt, die sie, mit Hilfe von Lara, wirklich gut gemeistert hat.
Ziemlich direkt danach hatten wir Besuch von einem Vampir - Laras Vampir, den Matthias wirklich sehr heiß zu verkörpern wusste. Die Mädels haben uns fast den Stand eingerannt, um ein Foto mit Vampir zu bekommen.



Bereits kurz danach kamen unsere eingeladenen Blogger zum Interview zu uns.


Unter anderem: Martina von der Leserattenhöhle, Brina, die mega coolen Mädels von den Librellis,
sowie die mega sympathische Biggi von Melusines Welt  !
Lara hatte diese wirklich tolle Idee und ich bin sehr auf die Ergebnisse gespannt. Ich hatte auf alle Fälle ganz tolle Gespräche und neue Einblicke in das Bloggerleben, die mir persönlich sehr viel bedeutet haben.  
Bei mir selbst ging es auch rund, da doch einige meiner Leser da waren um mich einmal LIVE zu treffen. Bücher wurden gekauft und natürlich gerne signiert.
Dieters Lesung auf der Messe, stellte mich persönlich dann vor eine logistische Herausforderung.
Ich hatte nämlich versprochen Fotos von der Lesung zu machen und ihm im Anschluss Feedback zu geben.
Was soll ich sagen. Ich war willig, nur wurde ich mehrmals zum Signieren, via Handy, an den Stand zurückgeordert. Sehr viel Fotos wurden es also leider nicht.
Denn Abend wollten Dieter und ich zusammen mit Lara und Mann im Pub verbringen, nur leider war dieser geschlossen. In der Gaststätte vom Vortag war es aber genauso schön und lecker.
Ich habe mir dennoch die halbe Nacht um die Ohren geschlagen - Lampenfieber vor meiner Lesung - in dem ich meine Lesung vorbereitet habe.



Tag 4: 25. März’17
Ich weiß ja nicht, wie es anderen Autoren geht? Ich sterbe jedenfalls vor jeder  Lesung, vor Lampenfieber.
Das diese Lesung dann in einer der entferntesten Hallen, mit Platz für sehr viele Zuhörer und ausgerechnet als aller erste des Tages stattfand, war da auch nicht hilfreich.
Mit Dieters Headset ausgerüstet und Lara, die den Warteschlangen voller Besucher meine Lesung schmackhaft machte, waren dann doch letztlich alle Plätze besetzt.
Dafür fehlten aber meine Schotten, vom Clan McGregor -Mosel /East Germany e.V, wie ich später erfahren habe, steckten diese im Stau.
Meine Nerven lagen Blank. Umso schöner war es, als die vier Laddies dann einliefen und obwohl ich Panik hatte aus meinem Leserythmus zu fallen, musste ich die Jungs einfach begrüßen und etwas Werbung für das Fotoshooting mit dem Mann im Kilt machen.
Ich denke, die Lesung kam gut an, zumindest kamen einige Zuhörer um sich das Buch zu kaufen (The Pub) und sich Flyer von mir signieren zu lassen. Damit hatte ich allerdings nicht gerechnet und musste zum Fotoshooting an unserem Stand regelrecht einen Sprint hinlegen.
Genauso wenig hatte ich den Ansturm auf ,meine‘ Schotten (zumindest an diesem Tag😉 ) erwartet oder das ich mit Signieren und Buchverkauf doch etwas überfordert war.
Die Lassies rannten uns fast den Stand zusammen!

Die Laddies vom Clan McGregor waren soooooo toll. Mir ging wirklich das Herz auf.
Besuch hatte ich auch von der zauberhaften Gabriele Ketterl  die eigentlich ja mit Vampir- Romanen sehr erfolgreich ist und jetzt auch auf den Schotten gekommen ist. Highlands mit Hindernissen ist der Titel ihres neusten Buchbabys, (es ist HOT, ich habs gelesen!) und die auch gleich kurz zum Foto blieb.  

Ich selbst hätte wirklich noch zig Fotos mit den Laddies machen können. 💖 Im Übrigen hat es ihnen genauso viel Spaß gemacht wie all den Lassies, haben sie in der wirklich viel zu kurzen Zeit erzählt, in der wir mal plaudern konnten. Einmal mehr ärgere ich mich, an der falschen Stelle zu wohnen!

Für mich endete dieser mehr, als GENIALE Tag mit meinen lieben Freunden aus Leipzig beim Griechen.             



Tag 5: Letzter Messetag 26. März’17
Und schon kam der letzte Messetag. Packen. Hotelzimmer räumen. Einladen. Volles Tagesprogramm.
Noch bevor die Messe öffnete, war ich bereits mit wehendem Tartankleid unterwegs zur Halle 5, wo Emily Bold mein großes Vorbild, und eine wahnsinnig tolle, sympathische Autoren Kollegin aus ihrem neuen Roman vorlas.
Ein kurzes »Hallo!« bei Emily gehört für mich einfach dazu, das MUSS sein!
Ihre Lesung war super und das Buch ... ich hab es bereits verschlungen ... seufzzzzz , so schön! 
Dann zurück zum Stand, wo bereits einige Zeit später Eileen Janket und ihr toller Mann zu mir kamen, um die Goodies für unser gemeinsames Meet & Greet in die Tüten zu füllen.
Mit klopfendem sehr aufgeregtem Herzen, folgte ich den beiden zu meinem aller ersten Meet & Greet , zu dem mir Eileen verholfen hatte.

Was war ich froh Eileen Janket an meiner Seite zu haben. Es war toll. Eine komplett neue Erfahrung und ich hoffe das alle die eines meiner Bücher bekommen haben, sich damit gut unterhalten fühlen!
Leider hatten wir wie immer zu wenig Zeit miteinander, liebe Eileen.
Zum letzten Mal zurück an den Stand, wo Lara Greystone ihre Lesung auf der Fantasy-Leseinsel, direkt neben unserem Stand hatte.
Wenn ich nur so ausdrucksstark und selbstsicher wie Lara lesen könnte!
Sie macht das immer so souverän und toll!
Den Stand abzubauen ist eine traurige Sache. Ich denke es liegt vor allem daran, dass man sich erneut ein ganzes Jahr nicht sieht.

Es wird 19.30 Uhr bis ich von Leipzig losfahre. Ein Abstecher bei Iris Heerdegen um ihr die restlichen Bücher zurückzubringen und dann mit letzter Kraft und viel zu viel scheußlichem Energie Drink nach Hause. Punkt Mitternacht komme ich an und bin bis heute noch irgendwie Platt von all den Eindrücken und dem Mammutprogramm der Leipziger Buchmesse.
Heute fällt mir erst auf, dass ich nicht ein einziges Foto von den tollen Cosplayern gemacht habe... Schnief...


Mein persönliches Resümee der dies jährigen Leipziger Buchmesse:
- wunderschön und auch anstrengend.
- erschreckend wenig Ausstellerstände in Halle 2, leere Flächen und breite Laufwege.
- mir fehlt WerkZeugs und einige andere Stände auch ... 








Eure Pia                   


    
   

Sonntag, 12. März 2017

Dein Foto mit dem Mann im Kilt - Aktion für meine Leser auf der Leipziger Buchmesse

Jedes Jahr aufs neue, freue ich mich auf die Leipziger Buchmesse und auf Euch, meine Leser.
Trefft mich und meine Kollegen, Lara Greystone, Finoa Schwarz und Dieter Stiewi am Stand in der Halle 2, direkt neben der Fantasy-Leseinsel, H405.
Hier könnt Ihr zwanglos "Hallo" sagen, uns mit Euren Fragen löchern, Bücher signieren lassen oder welche kaufen und signieren lassen.
    
Dieses Jahr wird einiges anders!

Natürlich habe ich wieder eine Lesung extra für Euch.
Dieses Jahr wieder in Halle 4 Forum Literatur F100 und zwar am Samstag den 25. März 2017  um 10.00Uhr. Dieses Jahr werde ich eine amüsante Stelle aus "The Pub - 3 Frauen, Kleinkind, Koi und Mops ...2 dram whisky Lizzy" vorlesen.
Außerdem haben Lara Greystone und ich uns ein etwas anderes Fotoshooting einfallen lassen! 
Am Freitag den 24. März 2017 zwischen 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr könnt Ihr Euer Foto mit einem verdammt heißen Vampir  machen. Kostenlos ! 
Fotografin: Beatrice Welzel
Model: Matthias Salomo
 
Wichtig: Kommt pünktlich, denn wer zu erst da ist kommt zu erst dran und die Aktion geht wirklich nur bis 14.00 Uhr! 

Am Samstag den 25.März 2017 wird es dann schottisch. Lassies , macht Euer Foto mit dem "Mann im Kilt" . Für die Laddies ( Männer) , komme dann ich aufs Foto, wenn gewünscht!
Iain McGregor/MCGregor-Mosel/East Germany e.V

Dieses Fotoshooting findet von 11.00Uhr bis 13.00Uhr statt. Kostenlos!
Auch hier gilt: Wer zu erst da ist ... PS: Die Ersten bekommen mein Shortbread zum Foto dazu !        

Dienstag, 28. Februar 2017

O Schreck eine kritische Rezension. Und jetzt?

Wir Autoren kennen sie alle und es gibt sie immer wieder: (Schlechte) kritische Rezensionen.
Tatsache ist und bleibt nun einmal, man kann es nicht jedem Leser recht machen und jeder hat einen völlig anderen Geschmack.
Das ist so und wird auch immer so bleiben. Und das ist auch gut so!
Das erste was ich persönlich gelernt habe, ist, man muss sich ein dickes Fell zu legen und darf sich nicht jede Kritik zu herzen nehmen.
Schließlich geht es in der Kritik ja um mein Buch und nicht um mich als Person.
Einfach ist das natürlich nicht!
Denn seien wir mal ehrlich. Natürlich tut es weh, wenn das Buchbaby in das man jede freie Minute und sein Herzblut gesteckt hat, öffentlich auseinandergenommen wird!
Wer da etwas anderes behauptet,
ist nicht ehrlich zu sich selbst oder nimmt sein eigenes Schreiben nicht ernst.
Jetzt ist sie also da die kritische Rezension und was nun?
Ich kann natürlich nur von mir selbst ausgehen, wie ich es sehe.
Da mir wirklich jeder Leser wichtig ist, lese ich jede Rezension zu meinen Büchern.
Und ich versuche auch den kritischen Rezensionen, so weh sie mir auch tun, auf den Grund zu gehen.
Hat der Leser etwas anderes erwartet?
Ist es konstruktive Kritik, von der ich, profitieren/lernen kann?
Ich entwickle mich schließlich auch weiter, wie wir alle!
Leider gibt es aber auch Rezensionen, in denen einfach nur ein enttäuschter Leser seinen Unmut,
in nicht gerader glücklicher Wortwahl kundtut.
Die tun besonders Weh. Lassen sich aber nicht ändern und erstrecht nicht vermeiden.
Ich rate davon ab, groß öffentlich Stellung zu solchen Rezensionen zu nehmen, 
oder diese zu Kommentieren. 
Meist kommt nur ein Shitstorm dabei raus.
Überlasst es Euren Lesern sich eine Meinung zu bilden!
Die wissen, ganz genau was sie wollen und was nicht.
Der Leser kann sehr wohl eine ernstgemeinte konstruktive Kritik von einer ,Miesmacher‘ Kritik unterscheiden.
(Oftmals schießen sich die Schreiber solcher Rezensionen auch selbst ins Aus, da sie nur ,Miesmacher- Rezis' schreiben.)  
Ich versuche das Positive, darin zu sehen.
Seht bei Eurem Lieblings-Autor nach. Auch der wird nicht nur gute Rezensionen für seine Werke, die Ihr liebt, bekommen haben 😉
Denn ein Buch/ eBook das nur, gute Rezensionen hat, wirkt nicht wirklich glaubwürdig!
Das Rad hat in unserer Zeit keiner ,neu‘ erfunden und was dem einen gefällt, findet der ander ganz fürchterlich.

In diesem Sinne, lasst Euch nicht unterkriegen und schreibt fleißig weiter!

Eure Pia Guttenson